Apropos
Saint Lyé, der zweite Abt von Mantenay, der 545 starb, gab dem Land seinen Namen. Das Dorf lag an einer römischen Straße und am Rande eines großen Flusses (der Seine) und sollte eine kapitale Rolle spielen.
Die französischen Könige lassen hier eine Festung errichten. In Friedenszeiten wird die Burg einladend gestaltet, um hochgestellte Persönlichkeiten, Prinzen und sogar Könige zu empfangen. In Kriegszeiten dient die Festung zum Schutz der Stadt Troyes.
Im 12. Jahrhundert ging Saint Lyé in den Besitz des Bischofs von Troyes über.
Ein besonders wichtiges Ereignis fand in der Burg statt: Am 3. August 1315 heiratete Ludwig X. der Huth in zweiter Ehe Clementia, die Tochter von Karl Martell, dem König von Ungarn.
Vom Kirchplatz aus sieht man die Silhouette des Taubenschlags, dem einzigen Überbleibsel der alten Burg der Bischöfe von Troyes.
Die Kirche ist groß und interessant in den Details ihrer Konstruktion. Jahrhundert mit Holzvertäfelungen, Statuen und Fresken.
Im Laufe der Zeit wurden die Weiler Riancey, Barberey aux moines und la Grange l'Evêque der Gemeinde Saint Lyé angegliedert.
Quelle: www.troyes-champagne-métropole.fr
Öffnungszeiten
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| Dienstag | 09h3012h00und 13h3017h30 |
| Mittwoch | 09h3012h00und 13h3017h30 |
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